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Digital Humanities: Heilsbronner Handschriften als IIIF

Screenshot einer Handschrift im Mirador

Die Universitätsbibliothek verstärkt ihr Engagement bei den Digital Humanities und bietet Forschenden weltweit eine IIIF-Schnittstelle für die Handschriften der Klosterbibliothek Heilsbronn.
Das International Image Interoperability Framework (IIIF) definiert Datenformate und Protokolle zum einheitlichen Zugriff und zur Auslieferung von Bilddateien im Internet. Es lassen sich damit zum Beispiel virtuelle Galerien oder Collagen aus weltweit verteilten Datenquellen realisieren. Die Daten können in Forschung und Lehre nachgenutzt werden und beispielsweise in eigene Sammlungen integriert oder neu rekombiniert werden.

Die Bibliothek des Klosters St. Marien in Heilsbronn gehört zu den wenigen noch nahezu vollständig erhaltenen Klosterbibliotheken, die jahrhundertelang das geistige Leben im fränkischen Raum prägten. Im Rahmen des Projekts “Digitalisierung und Erschließung” der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) werden seit 2019 alle mittelalterlichen Handschriften der Klosterbibliothek bearbeitet und digitalisiert.

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