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	<title>DFG-Projekt &#8211; Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg</title>
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	<description>Bibliothek der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg und Regionalbibliothek für den Regierungsbezirk Mittelfranken</description>
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	<item>
		<title>Änderung beim Publikationsfonds für Artikel aus DFG-Projekten</title>
		<link>https://ub.fau.de/2025/11/24/aenderung-beim-publikationsfonds-fuer-artikel-aus-dfg-projekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Klaußner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DFG-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[DFG]]></category>
		<category><![CDATA[FAU Publikationsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[journal hijacking]]></category>
		<category><![CDATA[paper mills]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2025/11/open-access-4k-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Logo Open Access" decoding="async" />Aufgrund der intensiven Nutzung der Publikationsfonds, die von der Universitätsbibliothek verwaltet werden, wird zum 1. Januar 2026 die Fördergrenze von 3000 € brutto für Artikel aus DFG-Hintergrund gelten. Alle Rechnungen über Article Processing Charges (Publikationsgebühren in reinen Open Access Zeitschriften), die 2520 € netto oder 3000 € brutto überschreiten, können keine Bezuschussung mehr erhalten. Außerdem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2025/11/open-access-4k-150x150.webp" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Logo Open Access" decoding="async" />
<p>Aufgrund der intensiven Nutzung der <strong>Publikationsfonds</strong>, die von der Universitätsbibliothek verwaltet werden, wird zum 1. Januar 2026 die Fördergrenze von 3000 € brutto für Artikel aus DFG-Hintergrund gelten. Alle Rechnungen über Article Processing Charges (Publikationsgebühren in reinen Open Access Zeitschriften), die 2520 € netto oder 3000 € brutto überschreiten, können keine Bezuschussung mehr erhalten.</p>



<p>Außerdem muss der Zuschuss von 1500 € auf 1400 € abgesenkt werden. Rechnungen, die ab dem 1. Januar 2026 über das <a href="https://ub.fau.de/forschen/open-access/open-access-einreichungsformular/">Einreichungsformular</a> der Universitätsbibliothek übermittelt werden, werden mit 1400 € bezuschusst. Die Reduktion betrifft auch Artikel im Rahmen der DEAL Vereinbarungen mit Elsevier, Springer Nature und Wiley, die ab dem 1. Quartal 2026 angenommen werden, sofern sie in reinen Open Access Zeitschriften der drei Verlage erscheinen.</p>



<p>Für Rechnungen, die bis zum 31. Dezember 2025 eingereicht werden, gelten die bestehenden Förderbedingungen, auch wenn diese Rechnungen eventuell erst nach Aufnahme des Kassenbetriebes in 2026 bezahlt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schutz der wissenschaftlichen Integrität</h3>



<p>Der Druck zu publizieren, führt vermehrt zu einer Zunahme unechter Publikationen und betrügerischer Firmen. Dabei handelt es sich sowohl um sogenannte „Paper Mills“, die gefälschte Paper erstellen (oft mit KI-Unterstützung), als auch unlautere Firmen, die diese Inhalte wissentlich verbreiten. Auch etablierte Verlage sind vor gefälschten Inhalten nicht gefeit.</p>



<p>Zusätzlich kommt es in letzter Zeit immer wieder zum „Journal Hijacking“, wobei ein etabliertes und indiziertes Journal oder das gesamte Portfolio eines Verlages von undurchsichtigen Firmen aufgekauft wird, die die Qualität des Journals oder des Portfolios nicht aufrechterhalten. Diese Umstände werden durch die vorherige Reputation der Zeitschriften anfänglich verdeckt und fallen nur durch intensivere Recherche auf. Gleichzeitig werden im Zuge von Hijacking oftmals Publikationsgebühren für die Journals eingeführt oder erhöht.</p>



<p>Um die Integrität von Forschung und Publikationsorganen zu schützen, verfolgen die Mitarbeitenden im <strong>Referat Open Access der Universitätsbibliothek</strong> Erlangen laufend diese Entwicklungen und beraten bei der Auswahl des Journals. Damit Forschungsergebnisse weiterhin über reputable Formate veröffentlicht werden, wird um erhöhte Vorsicht bei der Auswahl von Journals gebeten, besonders falls diese längere Zeit nicht genutzt wurden, umbenannt wurden oder unbekannt sind.</p>



<p>Falls Zweifel an der Integrität eines Journals aufkommen sollten, suchen Sie bitte den Austausch mit Ihrer Fachcommunity oder wenden Sie sich an das Referat Open Access der Universitätsbibliothek. Die Mitarbeitenden im Referat Open Access prüfen Journals nicht nur auf Förderfähigkeit, sondern auch auf qualitative Veränderungen und Besitzerwechsel. Um Anfragen an das Referat Open Access zu erleichtern, können Sie über ein Kontaktformular auf unserer Webseite mit uns in Kontakt treten: <a href="https://ub.fau.de/forschen/open-access/open-access-foerderung-ub/">https://ub.fau.de/forschen/open-access/open-access-foerderung-ub/</a></p>



<p>Sie erreichen das Referat Open Access natürlich auch wie gewohnt über <a href="mailto:ub-open-access@fau.de">ub-open-access@fau.de</a>.</p>



<p>Eine Studie zum Journal Hijacking finden Sie hier: <a href="https://zenodo.org/records/14766415">https://zenodo.org/records/14766415</a></p>



<p>Ein Blogbeitrag der ZB MED ruft zur Wachsamkeit unter Publizierenden auf und stellt eine Liste an hilfreichen Webseiten bereit: <a href="https://blog.zbmed.de/journal-hijacking">https://blog.zbmed.de/journal-hijacking</a></p>
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		<title>Der Nürnberger Schembartlauf &#8211; digital</title>
		<link>https://ub.fau.de/2025/06/27/der-nuernberger-schembartlauf-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Ammon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[DFG-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Sammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2025/06/Schembart-705x470-Neu-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Im gemeinsam von der Universitätsbibliothek Heidelberg und dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg betriebenen und im Aufbau befindlichen Portal &#8222;Der Nürnberger Schembartlauf &#8211; digital&#8220; soll die einzigartige Nürnberger Fastnachtstradition des Frühhumanismus mit ihrer komplexen und vielschichtigen handschriftlichen Überlieferung erstmals gründlich erschlossen und der weiteren Forschung zur Verfügung gestellt werden. Zur umfassenden Realisierung dieses Vorhabens wird ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2025/06/Schembart-705x470-Neu-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" />
<p>Im gemeinsam von der Universitätsbibliothek Heidelberg und dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg betriebenen und im Aufbau befindlichen Portal &#8222;Der Nürnberger Schembartlauf &#8211; digital&#8220; soll die einzigartige Nürnberger Fastnachtstradition des Frühhumanismus mit ihrer komplexen und vielschichtigen handschriftlichen Überlieferung erstmals gründlich erschlossen und der weiteren Forschung zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Zur umfassenden Realisierung dieses Vorhabens wird ein durch Drittmittel gefördertes Projekt angestrebt, das von der Stadtbibliothek Nürnberg, dem Stadtarchiv Nürnberg, dem Staatsarchiv Nürnberg sowie der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg als Kooperationspartner unterstützt wird.</p>



<p>Link zum Portal: <a href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/schembart/">https://digi.ub.uni-heidelberg.de/schembart/</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Verlängerung Drittmittelprojekt FID Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung bis 2026</title>
		<link>https://ub.fau.de/2024/01/29/verlaengerung-drittmittelprojekt-fid-erziehungswissenschaft-und-bildungsforschung-bis-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Glaeser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DFG-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2019/11/dfg_logo_schriftzug_blau_foerderung_4c1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Logo der Deutschen Forschungsgemeinschaft für geförderte Projekte" decoding="async" loading="lazy" />Die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg (UB) ist seit Januar 2015 Kooperationspartner des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Fachinformationsdienstes (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Das Konsortium aus wissenschaftlichen Bibliotheken und Fachinformationseinrichtungen, bestehend aus dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) mit seinen Abteilungen “Informationszentrum Bildung” (IZB) in Frankfurt am Main und der “Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung” (BBF) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2019/11/dfg_logo_schriftzug_blau_foerderung_4c1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Logo der Deutschen Forschungsgemeinschaft für geförderte Projekte" decoding="async" loading="lazy" />
<p>Die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg (UB) ist seit Januar 2015 Kooperationspartner des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Fachinformationsdienstes (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Das Konsortium aus wissenschaftlichen Bibliotheken und Fachinformationseinrichtungen, bestehend aus dem <a href="http://www.dipf.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung</a> (DIPF) mit seinen Abteilungen “Informationszentrum Bildung” (IZB) in Frankfurt am Main und der “Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung” (BBF) in Berlin, der Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem<a href="http://www.gei.de/home.html" target="_blank" rel="noopener"> Georg Eckert Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung</a> (GEI) in Braunschweig sowie der <a href="https://www.ub.hu-berlin.de/de" target="_blank" rel="noopener">Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität</a> zu Berlin strukturiert die forschungsrelevante Informations- und Literaturversorgung des wissenschaftlichen Spezialbedarfs in der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung in enger Kooperation mit den Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern.<br>Neben der Versorgung mit wissenschaftlicher Spezialliteratur unterstützt die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg in der nun bewilligten vierten Förderphase 2024-2026 im Sinne von Open Science die Transformation der wissenschaftlichen Literaturversorgung hin zu Open Access. Ein Fokus wird darauf liegen, Literatur- und Fachinformationen über den Ausbau eines fachlichen Wissensgraphs noch besser zugänglich zu machen.</p>
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		<title>Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften Klosterbibliothek Heilsbronn und Sankt Jobst: Projekt III begonnen</title>
		<link>https://ub.fau.de/2023/11/08/digitalisierung-der-mittelalterlichen-handschriften-klosterbibliothek-heilsbronn-und-sankt-jobst-projekt-iii-begonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Glaeser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 08:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DFG-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[FAU]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2023/10/MS_612-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Mittelalterliche Papierhandschrift aus dem Kloster Heilsbronn" decoding="async" loading="lazy" />In einem dritten und letzten Projekt führt die Universitätsbibliothek mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Digitalisierung ihrer mittelalterlichen Handschriften seit 1. Oktober 2023 bis zum 31. März 2026 fort. In diesem Projekt sollen 219 Papier- und drei Pergamenthandschriften der Klosterbibliotheken Heilsbronn und St. Jobst bei Bayreuth erschlossen und digitalisiert werden.Neben Bibelkommentaren, Liturgica, theologisch-philosophischen Handschriften, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://ub.fau.de/wp-content/uploads/2023/10/MS_612-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="Mittelalterliche Papierhandschrift aus dem Kloster Heilsbronn" decoding="async" loading="lazy" />
<p>In einem dritten und letzten Projekt führt die Universitätsbibliothek mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Digitalisierung ihrer mittelalterlichen Handschriften seit 1. Oktober 2023 bis zum 31. März 2026 fort. In diesem Projekt sollen 219 Papier- und drei Pergamenthandschriften der Klosterbibliotheken Heilsbronn und St. Jobst bei Bayreuth erschlossen und digitalisiert werden.<br>Neben Bibelkommentaren, Liturgica, theologisch-philosophischen Handschriften, Schriften zur Scholastik und Nachscholastik, Predigten und Schriften zur Homiletik, zum kanonischen und weltlichen Recht sowie Heiligenlegenden enthalten die Bände auch Kommentare zu Aristoteles, antike Klassiker und Humanisten, Werke zur Grammatik und Rhetorik und naturwissenschaftliche Manuskripte vorwiegend aus dem 15. Jahrhundert.</p>
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