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Benutzungs-Allzeithoch in Erlangen

So viele Fahrräder vor der Hauptbibliothek - viele Studierende beim Lernen

Im Juli 2019 verzeichneten die Hauptbibliothek in der Erlanger Schuhstraße und die Technisch-naturwissenschaftliche Zweigbibliothek (TNZB) im Südgelände ein Allzeithoch bei der Bibliotheksbenutzung. Hatten im Vorjahr noch 97.018 Nutzerinnen und Nutzer die Hauptbibliothek und 72.582 Nutzerinnen und Nutzer die TNZB aufgesucht, so waren es in diesem Juli schon 120.888 bzw. 78.280. In der TNZB stieg die Nutzung im Verhältnis zum Vorjahr um 7%, in der Hauptbibliothek sogar um 24,5%!

Lernflächen in den beiden aus den 1970er Jahren stammenden Bibliotheken sind knapp, und auch die Parkuhren für die kurze Lernpause haben zu keiner wesentlichen Entspannung geführt. Die Universitätsbibliothek dankt deshalb vor allem den Studierenden für ihre Geduld in der zurückliegenden Hochlernphase und jetzt schon für das Verständnis, wenn es wieder einmal eng wird.

Kommentare

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4 Kommentare zu "Benutzungs-Allzeithoch in Erlangen":

  • Anonymous schrieb am

    Vielleicht wäre ein Ausbau der mit Steckdosen versehenen Lernplätze eine Überlegung wert…

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Die Universitätsbibliothek hat für die weitere Elektrifizierung von Lernplätzen Pläne erarbeitet, deren Umsetzbarkeit in technischer und finanzieller Hinsicht noch geprüft wird. Die Pläne werden in den nächsten Tagen Mitgliedern der Studierendenvertretung vorgestellt, die eine Critical Mass für mehr Steckdosen durchgeführt haben.

  • Anonymous schrieb am

    Wie werden denn die Benutzerzahlen ermittelt? Was ist denn alles schon eine Nutzung, und was nicht? An der Theke FAUcard scannen | Im Foyer eigenen Laptop verwenden | Toilettengang | …

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Wir ermitteln die Zahlen über eine Lichtschranke an zentraler Stelle, das heißt, es geht um physische Bibliotheksbesucher. Was die Besucher in unseren Räumen inhaltlich tun, wird nicht erfasst.

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