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Neue Lesesaalregeln in der WSZB

Um allen Benutzern eine konzentrierte, ungestörte und angenehme Lernatmosphäre zu ermöglichen, ändern sich ab 22. Mai 2017 die Regeln für die Benutzung des Lesesaals in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Zweigbibliothek. Im Lesesaal herrscht ein Ruhegebot, unter das auch stumm geschaltete Telefone fallen. Getränke sind nur in wiederverschließbaren Behältern erlaubt. Alle anderen Getränkeverpackungen und jede Art von Essen sind nicht erlaubt. Darunter fallen beispielsweise auch coffee-to-go-Becher und Schokoriegel.

Kommentare

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12 Kommentare zu "Neue Lesesaalregeln in der WSZB":

  • Josef A. schrieb am

    na endlich wird auch mal was für mehr Ruhe getan. Ansonsten gehts die ganze Zeit in der UB in die umgekehrte Richtung: Mehr Lärm + Mehr Stress.

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es ist uns selbstverständlich auch ein Anliegen, dass ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten in der Bibliothek möglich ist. Leider ist das Bewusstsein dafür nicht bei allen Bibliotheksbenutzern gleich ausgeprägt. Wir nehmen Ihren Kommentar daher als Bestätigung für unseren Kurs.
      Allerdings bekommen wir punktuelle Störungen durch Unterhaltungen im Lesesaal an der Ausleihtheke nicht immer mit. Wir sind daher darauf angewiesen, dass sich diejenigen, die sich gestört fühlen, entweder die Störer direkt ansprechen, oder das Bibliothekspersonal informieren. Nur dann können wir unmittelbar für Ruhe sorgen.

  • Lukas schrieb am

    In Erlangen werden Verbote gelockert und in der Wiso Verbote aufgestellt.
    Warum darf man denn jetzt nicht mal mehr Nervennahrung essen?

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Die WSZB passt sich mit den neuen Lesesaalregeln den Regeln der Hauptbibliothek in Erlangen an, die sich übrigens in der letzten Zeit nicht verändert haben. Die Erfahrungen und Rückmeldungen der Lesesaalbenutzer in Erlangen zeigen, dass eine Arbeitsumgebung ohne Geraschel und Geräusche, die beim Essen naturgemäß nun mal entstehen, durchaus geschätzt wird.

  • Max Mustermann schrieb am

    Nahrung verbessert aber das Leistungsvermögen und die Denkfähigkeit. Was ist gegen Breze, Schokoriegel etc einzuwenden?

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Essen hinterlässt Spuren in Büchern oder auf Tischen, deshalb ist es in allen Bibliotheken nicht gestattet.

  • Bp schrieb am

    Mich haben ehrlich gesagt die persönlichen Gespräche des Personals an der Ausleihtheke immer viel mehr gestört, als wenn jemand neben mir ein Brot isst.
    Es wäre schön, wenn an der Stelle auch an das Bewusstsein der eigenen Lautstärke gedacht wird…

    • Gisela Glaeser schrieb am

      Vielen Dank für den Hinweis, den wir an die Kolleginnen und Kollegen weiter geben. Allerdings ist an der Ausleihtheke aufgrund des Publikumverkehrs immer mit einem gewissen Geräuschpegel zu rechnen. Wir empfehlen daher grundsätzlich die Lernplätze im Altbau, die davon nicht betroffen sind.

  • Wiwi@wiso schrieb am

    Also ich fand es vorher auch schon ruhig da. Bin jetzt Zweitsemester aber in der Klausurenphase hatte ich nie ein Problem mit der Lautstärke. Schade, dass keine Schokoriegel o.ä. erlaubt sind aber dafür gibt es bestimmt Gründe (?)

  • Max Mustermann schrieb am

    Was denn für Spuren? In den Hörsälen ist es ja auch erlaubt. Die Studierenden sind doch alt genug, ihren Platz sauber zu hinterlassen. Wie wird denn kontrolliert,dass keiner isst?

  • PN schrieb am

    Ich schreiben selten Kommentare, aber hier möchte ich als Student anmerken guter Schritt. Die Bibliothek ist zum Lernen da, je ruhiger es ist desto besser. Ich esse auch selber gerne Mal eine Kleinigkeit, aber da kann man problemlos kurz rausgehen, sehe da kein Problem.

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